Farbe ins Leben

Hermann Brünjes malt und mischt weiter mit.

Farbe macht das Leben nicht nur bunt. Sie schützt auch und bewahrt vor Fäulnis.

Grund genug, immer wieder neue Farben zu entdecken, Schattierungen wahrzunehmen

und sich dem Licht auszusetzen. Grund genug, auch eigene Farben zu mischen,

Farbtupfer zu setzen und Bilder des Lebens zu malen.


"Der Schatz im Acker"

Der vierte Jens Jahnke Krimi spielt im Oktober 2021, also gerade jetzt. Es geht um Erntedank und Reformation, um unsere Schätze und Wichtigkeiten und um einen wertvollen Goldschatz. Wie immer könnte so etwas im kleinen Ort Himmelstal passieren – oder ist bereits passiert! Wusstet ihr, dass kriminelle Familienclans nicht nur in der Großstadt, sondern auch bei uns in der Heide ihre krummen Geschäfte machen? Im "Schatz im Acker" lest ihr mehr darüber, begegnet aber vor allem den liebenswerten Leuten in Himmelstal und Umgebung.

Hier mehr ... 

70. Geburtstag - ganz schön alt schon, aber mittendrin!


Welch eine Freude! Alle 10 Enkelkinder waren da (ja, auch und gerade eine Patchwork-Familie ist von Gott gesegnet!). Unsere Familie war (leider nicht vollzählig) angereist. Wegbegleiter aus mehreren Phasen meiner 70 Lebensjahre waren dabei (gewissermaßen als Delegierte für andere, die nicht mehr in den Raum gepasst hätten). Andreas Tuttas in der Andacht und mein Sohn Jürgen und Freund und Kollege Eckard haben tolle Reden gehalten. Wie schön, Gutes zu hören. Das Ergebnis eines solchen Tages ist zumindest für mich eindeutig: Dankbarkeit. Im Hintergrund habe ich Fotos laufen lassen, wo ich drauf war. Welch ein reiches Leben hat Gott mir bisher geschenkt! Ein erfülltes Leben, auch wenn ich mir noch ein paar schöne Jährchen erhoffe. Allen, die mitgefeiert haben, danke ich von Herzen. Jenen, die verhindert waren, danke ich für alle Grüße und Gebete. Jene, die ich wegen begrenzter Anzahl nicht eingeladen habe, bitte ich um Nachsicht. Gern hätte ich auch indische Freunde dabei gehabt. Zur Zeit ist das nicht möglich. "Vandanalu" wie die Inder sagen: Gott sei Dank!


"Eine Frage der Macht"

Bevor der vierte Jens Jahnke Krimi erscheint, gibt es schon den fünften. Er spielt im Mai 2021 vor der Landtagswahl. Da auch jetzt Wahlen sind und das Buch bereits fertig ist, habe ich es schon jetzt veröffentlicht. Es geht um tödliche Machtspiele, um die Auseinandersetzung um den Umgang mit den Wölfen in der Heide und um die Bedeutung von Himmelfahrt. 

Ihr wisst, ich schreibe aus Freude am Schreiben.

Wenn ihr meine Bücher dann auch noch lest, ist mein Glück perfekt. Hier mehr ...

Jyothi, wir vermissen Dich


Schon wieder Trauer – aber auch dankbare Erlösung. Am 12. August 2021 verstarb Jyothi, die Ehefrau von Rev. Philip in Kovvoor im Alter von 55 Jahren. Jyothi hat viele Jahre gegen den Krebs gekämpft, ihre Familie, die Gemeinde und viele Christen in Indien und Deutschland haben für sie gebetet. Sehr lange haben viele gehofft, dass Gott ein Wunder tut ... Nun aber war ihre Zeit in diesem Leben vorbei. Am Ende hat Jyothi viel gelitten und mit ihr auch ihr Mann, die Tochter, zwei Söhne und Familie. Dankbar schauen wir nun auf das gesegnete Leben dieser überaus engagierten Frau zurück. In einem Nachruf auf der FMD-Homepage habe ich sie etwas beschrieben. Für mich persönlich war Jyothi die Seele des Hauses, eine tolle Gastgeberin und das Herz der Emmanuel-Gemeinde. Sie war eine starke Frau. Als Philip damals mit ihr zusammen die GSELC verlassen hat und nur mit wenig Gepäck in eine feuchte Bruchbude in Kovvoor gezogen ist, da stand sie ihm zur Seite. Sie hat die Gemeinde aufgebaut. In täglichen Hausbesuchen, unzähligen Krankengebeten und als Predigerin in Gottesdiensten und Andachten war sie im Grunde die Pastorin der Gemeinde – allemal wenn ihr Mann wieder einmal irgendwo unterwegs war. Jyothi war still und bescheiden, eine Kümmerin für uns Gäste, ihr Tee war mittelmäßig, ihre Chicken grandios. Immer gab es Obst, frische Dosai und Chappati, Cola und Sprite ... und ein Komfort, den wir vor allem wenn wir aus dem Stammesgebiet kamen, sehr zu schätzen wussten. Jyothi war Mutter ihrer Tochter und zweier Söhne, aber auch für zwei Ziehtöchter und diverse Dauergäste in dem offenen Haus. Schon jetzt weiß ich: wenn ich wieder einmal in Kovvoor bin, wird dem Haus von meinem Freund Philip die Seele fehlen. Und ich weiß, dass er extrem stark aus dieser Beziehung heraus gelebt hat. Möge Gott Philip schenken, dass er nun auch ohne seine Jyothi im Segen wirken kann. 

Wunderwerke - da mache ich doch gerne mit!


Ob Ihr "Wunderwerke" kennt?

Wenn nicht, wird es Zeit, euch von den dort Mitarbeitenden inspirieren zu lassen. Martin Scott, leitender Referent der Initiative hat mich gefragt, ob ich mitmachen möchte.

"Ja, ich will", war meine klare Antwort. Meine Erfahrung auch über meinen "Kirchturm" hinaus einbringen, selbst Neues lernen, evangelistisch, coachend  und beratend weiterarbeiten ... es gibt viele Gründe, zukünftig bei Wunderwerke e.V. mitzumachen. Nun bin ich gespannt auf den ersten Entwicklungsprozess, den ich im Team begleiten darf. Solltet ihr mit Eurer Gemeinde, Jugendarbeit oder Mitarbeiterkreis eine solche qualifizierte Inspiration und Begleitung suchen und sie euch gönnen, meldet euch gerne bei mir. Ich vermittle euch weiter! Hier jedenfalls könnt ihr euch über die Angebote von Wunderwerke e.V. informieren.

Weinen um Koida ...


Das Video anzuschauen, das ihr über den Link unten findet, schmerzt. Es ist in Koida aufgenommen. Das Dorf wird evakuiert. Das Wasser staut bereits bis ins Dorf zurück. Hier haben wir so viel erlebt! Ein Kinderheim wurde lange unterhalten, gesponsert von Kirchtimke/Tarmstedt. Das Stammesdorf am Ende der einzigen Straße in die Berge, war unser "Abenteuerort" vieles davon habe ich in meine Indienkrimis eingebaut, z.B. "Der Abstecher" oder auch "Mit dem Hahnenschrei" (Geschichte der Kirchwerdung der GSELC). Schaut euch gerne das Video an und trauert mit ... und das ist nur der Anfang.

Abschied von Poshn Rao


Sterben sie denn alle? Ja. Dass es aber so Schlag auf Schlag kommt, schmerzt. Nun ist auch Poshn Rao an Corona  gestorben. Er war schon alt, trotzdem ... Poshn Rao hat 1978 Paul Raj bei sich auf dem Hof aufgenommen. Bei meiner 1. Indienreise 1981 war er da und sein Hof war in der ersten Jahren unser Anlaufort. Seitdem verband uns eine gesitliche und emotionale Gemeinschaft. Der Pastor, zusammen mit Paul Raj selbst und zwei anderen als erste Pastoren der GSELC ordiniert, wohnte in Bhadrachalam. Auch er hat sich gegen Paul Raj und auf die Seite der damals gewählte Kirchenleitung gestellt. Gott segne die Angehörigen und Freunde von Poshn Rao. Weitere Infos findet ihr über diesen Link.

Rev. K. Daniel, ein guter Freund ist gestorben


 

Ein lieber Freund ist gestorben. Pastor Kannaiah Daniel wurde nur 58 Jahre alt. Mich verbindet sehr viel mit ihm: 40 Jahre Begegnungen bei weit über 40 Besuchen. Zuerst wahrgenommen habe ich ihn als stillen aber immer lächelnden jungen Pastor im Gefolge des "großen" Paul Raj. Danach haben wir gewissermaßen die Auf's und Ab's der jungen Kirche bis heute gemeinsam durchlebt, durchlitten und immer wieder auch voll Dankbarkeit Gott gegenüber bestaunt - je nachdem. K.Daniel war nicht unumstritten. Sein "dickes Fell" hat uns manchmal zugesetzt. Aber auch seine Kritiker bescheinigen ihm seine große Liebe zu Christus und die Kirche, seinen Einsatz für die Mission und das Wohl der ihm Anvertrauten. Wenn wir uns trafen, war der Beginn immer eine Umarmung und strahlende Gesichter. Dann fragte ich in Koya: "Zeimendine?" (wie gehts?) und er antwortete lachend: "zeimendina!" (mir gehts gut!). Ich werde ihn sehr vermissen und trauere um ihn gemeinsam mit seiner Familie und allen Schwestern und Brüdern in der GSELC.

Nun bleibt zunächst einmal Dankbarkeit zurück. Es war mir eine Freude und Ehre, diesen Mann gekannt zu haben. Aus dem Dankgebet erwächst Fürbitte: Für seine Familie und für die Kirche. Die Lücke, die er hinterlässt ist noch gar nicht abzusehen. Es bleibt völlig offen, wie es die Kirche hinkriegt, als Gemeinschaft von Christen und Gemeinden zusammen zu bleiben und den extremen Herausforderungen der Gegenwart zu begegnen.

Weitere Infos findet ihr über diesen Link.


Autorenlesung - Eine neue Erfahrung

In der Reihe "Literatur im Kloster" hat mich der Heimat- und Kulturverein Ebstorf zu einer Lesung eingeladen. Das war eine wirklich neue Erfahrung gleich in zwei Dingen: Ich habe als "Hörerschaft" die Kamera vor mir. Leider musste alles wegen Corona noch als Video aufgenommen werden. Und ich sollte aus meinem Jens-Jahnke Krimi "mit Feuer und Geist" vorlesen statt frei zu sprechen. Beides war ungewohnt. Beurteilt selbst, wie gut oder schlecht meine erste Lesung gelungen ist ... Allen jedenfalls, die sich dabei eingesetzt haben, herzlichen Dank! Hier nun der Link:  https://www.youtube.com/watch?v=JchpoTH2_Y4

 

"mit Feuer und Geist"

Der 3. Jens-Jahnke Krimi ist erschienen. Diesmal sucht der Reporter einen Brandstifter. Immer begleitet ihn dabei das Thema Pfingsten ... ob im dörflichen Brauchtum samt "Begießen" des Baumes, ob in skurrilen Geschichten vom legendären Pfingstcamp, ob in diversen Gesprächen im Tagungshaus oder bei einer abgedrehten Pfingstgemeinde, ob mitten im Inferno bedrohlicher Brände ... Jens Jahnke ermittelt in Himmelstal und auf der Insel Amrum. Hier gibt es weitere Infos.

mehrdeutiger Wunderwinter


 

Winter. Jemand postet, der viele Schnee sei in diesem Jahr eine echte Katastrophe. Viele Stunden unterwegs zur Arbeit, manche sogar in Hotelzügen oder auf der Autobahn gestrandet, Wetterdienste bis zur Erschöpfung unterwegs ... Stimmt.

Dennoch ist dieser Winter für mich ein "Zeichen des Himmels". Wofür? Für Gottes Macht und unsere Schwachheit. Uns werden Grenzen aufgezeigt. Fast scheint es, je mehr moderne Technik, desto anfälliger unsere Systeme. Wir müssen unseren Takt ändern. Am besten Zuhause bleiben. Zu Fuß gehen oder Schlitten und Skier hervorholen. Wo es geht. 

Schneechaos, eine Katastrophe wie Corona? Ja, es gibt Parallelen. Aber es gibt vor allem riesige Unterschiede. Dieser Winter ist für viele Menschen, vor allem für Kinder und jung gebliebene Erwachsene eine Erholung vom Grau des Lockdowns. Im Schnee toben, Schneemann und Iglu bauen, Langlaufski und Schlitten ... welch Abwechslung im trüben Pandemie-Alltag. Dafür sage ich "Danke Gott!" Und wenn ich mir die Natur ansehe, begegnet mir eben auch nicht nur eine Kälte und Macht, die Leben verhindert. Ich sehe echte Wunder. Jeder Ast und jede Schneeflocke sind Kunstwerke wie sie nur unser Schöpfer zustande bekommt. Schaut euch gerne ein paar andere Fotos an.

Corona - Versuch einer Sichtweise


Noch Anfang Januar ganz hell, jetzt dunkelrot: Der Landkreis Uelzen ist zum Corona-Hotspot geworden. In Familien, am Arbeitsplatz, unter Nachbarn - überall diskutieren wir über Corona und die Maßnahmen, der Pandemie zu begegnen. Die Meinungen gehen auseinander, oft sehr weit. Hier ein kleiner Beitrag zur Diskussion und meine Meinung. Wie das Geschehen in der Pandemie selbst: Manches ändert sich auf Grund veränderter Lage, manches bleibt. Hier mein Text.

Ein frohes, gesegnetes Neues Jahr!


Bei Facebook werde ich immer gefragt: "Was machst du gerade, Hermann?" Ist ja nett, so eine Frage. Allerdings bin ich nicht gewillt, sie dauernd zu beantworten, zumal ich ja nun sein 3 Jahren "Privatier" bin (zu deutsch "Privatmann"). 

Allerdings: Freundinnen und Freunde haben meiner Meinung nach, ein Recht auf zumindest gelegentliche Informationen. To share, teilen, mitteilen ... nur durch gegenseitige Teilgabe und -nahme kann eine Beziehung gelingen. 

Was jedoch soll ich schreiben? Ein paar Gedanken findet ihr bei "was mich bewegt". Und was ich so mache?

 

Das alles dominierende Thema ist ja Corona. Natürlich bewegt auch mich die Pandemie. Wir müssen uns als Familie immer wieder mit den Kontaktbeschränkungen auseinandersetzen. Das ist nicht einfach! Das MZ Hanstedt und auch die Kirchengemeinde, aber auch unsere indischen Freunde sind betroffen usw. Ich habe meine Gedanken zu Corona mal sortiert und sie in meinem Blog aufgeschrieben. Ihr könnt das gerne kommentieren!

 

Mein dritter Jens Jahnke Roman ist fertig und wartet auf jemanden, die oder der die 228 Seiten Korrektur liest. Lasst euch überraschen. Es geht dort um Brandstiftung im "Tagungshaus" und in "Himmelstal". Lasst euch diese Romane nicht entgehen, allemal nicht, wenn ihr mit Hanstedt verbunden seid! Diesmal spielt der Roman auch auf der Insel Amrum ...

 

Was noch? Familie. Immerhin 2 neue Enkel wurden im letzten Jahr geboren. Nun sind es also 10, dazu meine und Maritas Kinder (also deren Eltern). Die für den Lockdown verordnete Zahl orientiert sich leider an einer Zweikindpolitik – für größere und allemal Patchworkfamilien eine Benachteiligung, die diversen Zündstoff bietet.

 

Im letzten Jahr haben wir die Partner in Indien besucht. Schon im Herbst, aber auch jetzt zu Jahresbeginn ist dies leider nicht möglich. Das vermisse ich. Allerdings freue ich mich über einen intensiven Kontakt mit den Freunden dort. Whatsapp, Mails, Facebook usw. machen es möglich! Der Neujahrsgruß oben kommt von Krishna Rao. Die Tochter des Sozialarbeiters hat die, wie für indische Feste übliche Deko auf den Boden gemalt. Ich schicke sie euch mit Segens- und Neujahrsgrüßen von mir. Möge es euch in 2021 so richtig gut gehen! Gottes Segen für euch alle, die ihr dies lest!


"mit Reden - eine geistlich-theologische Sprachwerkstatt"

Nun ist meine "Trilogie" beendet. Nach "mit Denken" und "mit Machen" erscheinen auf 228 Seiten meine Gedanken zum Reden über den Glauben. Was bewirkt Sprache und wie wirkt Gottes Wort? Verkündigung nach Pfingsten. Konkrete Tipps zum Predigen und Erzählen. Viele Beispiele zum Reden von Gott. Ängste, Blockaden und deren Überwindung. Kommunikation – wie gelingt sie beim Evangelium? Rhetorik und Veranstaltungen, Heiliger Geist und Eigenverantwortung, Begabung und Berufung ... und vieles mehr rund um das Thema. Ziel des Buches ist, die Sprachlosigkeit von Christen zu überwinden. Einzelne und Gruppen sollen ermutigt, befähigt und inspiriert werden, an ihrer Sprachfähigkeit in "Sachen Christsein" zu arbeiten. Hier gibt es weitere Infos.

Spendenaufruf für Indien


Corona Lockdown, Umsiedlung wegen des Polavaram-Staudamms und nun auch noch Überschwemmungen. Die Menschen entlang der Godavari in Indien durchleben wirklich extrem schwere Monate. Wenn möglich wollen wir helfen: Bitte spendet und betet.

Hier findet ihr mehr Informationen.

https://www.fmd-online.de/01_fmd/aktuelles/2020_08_17_Flut

Wölfe in der Heide


Das war interessant: Im Auftrag der Zeitung habe ich ein Treffen zum Thema "Wolf" besucht und darüber berichtet. Obwohl ich die vielen Meldungen über Wölfe und Wolfsrisse in unserer Region immer wieder mal lesen, habe ich doch manches Neue erfahren. Und: Zumindest die hier anwesenden Weidetierhalter/Innen waren keine prinzipiellen Gegner des Wolfes, sondern wollen vor allem ihren Lebensraum schützen. Aber lest meinen Blog gerne selbst und kommentiert ihn gerne ....


"Bibel erleben - Wege und Stationen mit biblischen Texten"

Mein 2001 erstmals erschienenes Werkbuch "Die Bibel mit allen Sinnen" bzw. später "Bibel erleben" hat zwar über Jahre viel Interesse gefunden, wurde nun jedoch vom Verlag aus dem Programm genommen. Danke dem Neukirchener-Verlag, dass ich das Buch in großer Anzahl nur gegen Porto bekommen habe! So konnte ich es Studierenden im Johanneum und an der Malche schenken, hier im MZ Hanstedt kostenlos weitergeben, an einige Mitarbeiter in Gemeinden usw. Wenn Sie eines der kostenlosen Exemplare möchten und mal nach Hanstedt kommen, fragen Sie bitte danach. Das Buch ist gut für jene geeignet, die für Gruppen und Freizeiten Bibelarbeiten vorbereiten. Es gibt viele Hinweise und Beispiele für den kreativen Umgang mit biblischen Texten vor allem "auf dem Weg".

Da das Buch vergriffen war, Sie es jedoch gerne weiterempfehlen und/oder bestellen möchten, bekommen Sie es mit aufgefrischtem Cover demnächst auch in neuer Auflage. Damit das Werkbuch weiter bestellt werden kann, lege ich "Bibel erleben" im Selbstverlag  neu auf. Es kostet nun 7,99 € (140 Seiten).

Weitere Infos zum Buch finden Sie hier.

Umsiedlung in Indien beginnt


Juli 2020: In diesen Tagen muss ich viel an unsere indischen Partner und Freunde denken. Wir telefonieren, wir beten füreinander. Jetzt geht es los: Noch gebeutelt vom Corona-Lockdown werden die ersten 34 Dörfer umgesiedelt. Viele Christen sind betroffen: Sie müssen die geliebte Heimat verlassen ( ihre Koya-Lebensweise mit engem Bezug zum Wald und zur Natur eingeschlossen) und werden in große neue Siedlungen gesteckt. Zwar soll es eine Entschädigung geben - aber niemand weiß, wo die Leute in Zukunft Arbeit finden und für ihren Lebensunterhalt sorgen können. Die Gemeinschaften der Christen werden ebenfalls zerrissen. Stammesmitglieder kommen in andere Dörfer als Nicht-Tribals. So wird Vielfalt und Überwindung der Kasten zerstört. 

Unsere Freunde arbeiten hart daran, den Neustart für die Familien so leicht wie möglich zu machen. Das Meiste jedoch muss der Staat tun ... verantwortlich ist die Regierung. Trotzdem versucht die Kirchenleitung, ihren Gemeindegliedern so gut es geht zu helfen und in den neuen Siedlungen auch wieder Gemeinden zu gründen. Wir sind herausgefordert, ihnen dabei zu helfen.

Hier lesen Sie mehr. 

Und wenn Sie an meinen persönlichen Gedanken und Gefühlen interessiert sind, finden Sie hier einen kleinen Beitrag dazu. 


"Miriams Baby"

Auch wenn im Moment nur "Corona" thematisiert wird - es gibt weiterhin viele andere wichtige Themen. Dazu gehören außer "Flüchtlinge" und "Klima" aus meiner Sicht auch Themen wie "Rechtsextremismus" und "Antisemitismus". In meinem zweiten Jens Jahnke Krimi geht es deshalb nicht nur um "Weihnachten" und die damit verbundene frohe Botschaft - es geht auch und besonders um "braune Nester in der Heide". 

Bitte lest das Buch und schreibt unbedingt auch Rezessionen, damit auch andere danach greifen! Hier steht, worum es geht ... 


"Reiseführer Ruhestand"

Für dieses kleine Büchlein habe ich die Redaktion gemacht, aber auch viele Seiten mit eigenen Gedanken gefüllt. Danke allen aus der Johanneumsgemeinschaft, die das Buch ermöglicht haben! Sich mit Berufsausstieg und Ruhestand auseinanderzusetzen - am Besten schon einige Jahre vorher, ist vielleicht nicht für jede und jeden gleichermaßen lebenswichtig - aber auf jeden Fall empfehlenswert! Letztlich kommt auch niemand darum herum ...

Die Reise beginnt spätestens mit der Verabschiedung aus dem Dienst. 

Hier steht, wie man den "Reiseführer" sinnvoll nutzen kann ...

Worte und Bilder gegen die Angst


Mein neuer "Nebenjob": Chronist. Die Allgemeine Zeitung Uelzen suchte Anfang März per Artikel freie Mitarbeiter. Ich habe mich gemeldet. Ich fand es reizvoll, als Reporter in verschiedene gesellschaftliche Szenen zu "schnuppern" und mal etwas anderes als kirchliche Bezüge zu erleben. 

Nun denn, zwar begann meine Berichterstattung mit einem klassischen Konzert ... aber dann kam doch wieder "Kirche" und ich berichtete über den neuen Vorstand im FMD e.V.  Nun laufen so gut wie keine Veranstaltungen mehr. Corona-Reportagen dagegen gibt es mehr als genug. Immerhin konnte ich mit einer ganzen Seite einen inhaltlichen Artikel zum Auferstehungsweg in die Zeitung bringen. Vielleicht ist es ja eine Chance gegen die Angst.

 

Auch mich bewegt die momentane Lage. Obwohl zur "Risikogruppe" gehörend, habe ich wenig Angst um mich selbst. Wer jedoch aus meinem und unserem Familien-, Freundes- und Bekanntenkreis wird gesundheitlich Schaden nehmen - und wer beruflich, unternehmerisch und finanziell? Was wird aus unserer Gesellschaft werden? Und aus dem freien Europa? Wie wird es den Geschwistern in Indien ergehen? Wie kommt das MZ nach unzähligen Absagen bis in den Sommer hinein wirtschaftlich zurecht? 

Diese Zeit ist vor allem von Fragen geprägt, Unsicherheiten, offenem Ende ...

Aus dem Blick geraten jene, denen es aus anderen Gründen schlecht geht. Flüchtlinge weltweit, Kriegsopfer und z.B. jene Adivasi in Indien, die dem Staudamm weichen müssen. Wir suchen noch 5 Paten für Jugendliche im Shalom-Yeligiri-Zentrum. Wer hat jetzt den Nerv, sich damit zu befassen und dort Verantwortung zu übernehmen? Corona hat uns alle im Griff ...

NEIN!

Ein guter Gott hat uns im Griff. Ich erinnere mich: Es ist der barmherzige Vater Jesu. 

Wir erleben mitten im sonnigen Frühling, was "Passionszeit" bedeutet. Gott ist da! Durchs Kreuz zur Auferstehung - so nehmen wir Teil an Jesu Weg. Wir sind in Gottes guter Hand!


"Die Auferstehung des Oliver Bender"

Dieses Buch sollte man lesen, am besten in der Osterzeit!

Mein erster Jens Jahnke Krimi ist im Handel. Nicht mehr das ferne Indien, sondern mein Nahbereich liefert den Stoff, aus dem die Stories sind. Das Heidedorf mit Kirche und Tagungshaus, Nachbarn und Heidjer, die schöne Lüneburger Heide mit ihren Heiden und Christen gleichermaßen ... und eine spannende Story rund um Ostern und die Auferstehung. 

Bitte lest das Buch und schreibt Rezessionen, damit auch andere danach greifen! Hier steht, worum es geht ... 

Winter in INDIEN - es blüht und Früchte wachsen


Im Januar nach Indien reisen bedeutet, dem deutschen Schmuddelwinter für kurze Zeit zu entfliehen. Auch wenn wir mit den Indern des Nachts auf der Pritsche in der Hütte frieren - die Tage sind mit 28-30°C sommerlich warm. 

Aber natürlich fahren wir nicht deshalb nach Indien. Wir besuchen unsere Partner, besprechen die Zukunft, unterstützen Projekte und Entwicklungen. 

Auch diesmal haben wir uns wieder über viele Blüten gefreut, die Frucht verheißen. Und über Früchte, die Gott hat wachsen lassen - manchmal trotz widriger Umstände. Auf der FMD-Homepage lest Ihr manches davon. Unter "was mich bewegt" gebe ich ein paar persönliche Eindrücke wieder und das, was mich besonders bewegt.

"Siehe, Große Freude!" - Euch allen wünsche ich ein sichtbar schönes Weihnachtsfest!


"Siehe - ich verkündige euch große Freude!"

So beginnt die Weihnachtsbotschaft der Engel nach Lukas 2,10.

"Siehe!" - in meinem Alter ist das nur eingeschränkt möglich. Vor Weihnachten hatte ich meine Lesebrille verloren. Weder Buch noch Zeitung, weder weihnachtliche Liedtexte noch Weihnachtskarten ... die Liste der eingeschränkten Sichtweisen ist lang. Was tun? Suchen? Habe ich, lange, verzweifelt und zwecklos. Mit dem Defizit leben? Es geht, ist jedoch absolut anstrengend. Viele Weihnachtslieder kann ich zwar auswendig - aber eben längst nicht alle. Folglich war manchmal nach der ersten oder zweiten Strophe Schluss gestern in der Christvesper. Was also tun?  ... lest gerne weiter


"mit Machen - eine geistliche-theologische Herausforderung"

Nun ist mein zweites "Theologie-Werk" im Handel. Angesprochen auf "Mit Denken" und der Anfrage konfrontiert, ob wir Christen denn nur Reden, Reden ... und eben viel zu wenig machen, habe ich mich kurzerhand entschlossen, auch noch "mitMachen" zu beschreiben. Im Buch werden theologische Hintergründe zu engagiertem Handeln aus dem Glauben heraus beschrieben. So geht es um den Leib Christi und die Gaben des Leibes, um einen verheißungs-orientierten Glauben, den Auftrag Gottes und die Nachfolge. Viele praktische Beispiele aus dem persönlichen Bereich bis hinein ins politische Handeln wollen Anregungen geben, Nachfolge einzuüben.  Wie MitDenken hat auch dieses Buch 228 Seiten und erscheint zum Preis von 8,99 € (ISBN 978-3-750254-33-6)

Drei Wochen Fernost - ein tolles Erlebnis ...


Weil Margarethe und Mirko eine Zeit lang in Taipeh leben und arbeiten, konnten Marita und ich sie nun für fast drei Wochen besuchen. Es war eine tolle Zeit miteinander - in einem Land, das zwar keine offizielle Anerkennung der Uno besitzt und von China als abtrünnige Provinz angesehen wird, aber als eines der sichersten Urlaubsländer zählt und zu den am höchsten entwickelten der Welt: TAIWAN.

In "was mich bewegt" lest ihr mehr.

Rückblick auf einen entspannten Sommer


Was macht der Rentner im Sommer 2019?

Jemand meinte: "Die Geschwindigkeit deiner literarischen Produktionen hat ja fast schon 'Käßmannsche Dimensionen' erreicht." Keine Ahnung, ob das eine Kritik war. Als Feststellung stimmt es jedenfalls.

Nur: Frau Käßmanns Leserschaft ist unvergleichlich größer! Wie gut, dass ich zum reinen Vergnügen schreibe! Es hilft mir, mein Berufsleben, meine Theologie und meine Prioritäten zu reflektieren und in Worte zu fassen. Ja, und es macht mir großen Spaß - so wie andere Rentner Blumen züchten oder Hühner, wie sie durch die Welt reisen oder auch einfach so weitermachen wie bisher, so schreibe ich eben. Aus lauter Freude.

Mit etwas Glück profitieren dann auch einige andere davon.

"MitDenken" ist bereits auf gute Resonanz gestoßen. Im Noivember kommt "mitMachen" dazu. Mal sehn, wie beides ankommt und dann weitergeht ...

Der auch für mich unerwartete "Knaller" ist ein Krimi, den ich in knapp drei Wochen geschrieben habe. 

"Die Auferstehung des Oliver Bender" hat mir unglaublich viel Spaß gemacht und ich bin fast sicher, dass dieses Buch auch bei seinen Leserinnen und Lesern richtig gut ankommt. Mal sehn ... 

 

"Dienste" gab es für mich im Juli/August kaum. Das geht erst im September ein bisschen los und dann ab Ende Oktober nach einer längeren Reise mit meiner Frau stehen mehrere Termine im Kalender, auch mal wieder der Glaubenskurs "Mehr als ein Spruch". Im Sommer haben mich meine Enkel erfreut, wir haben Besuch von Maritas Tochter mit Mann aus Taiwan gehabt und diversen anderen Familienbesuch. 

Wenn es etwas Neues gibt, melde ich mich wieder. Wenn Ihr euch mal meldet, freut es mich.

Im Ruhestand angekommen  - es gibt manches zu tun!


Was ich in den letzten Wochen und Monaten gemacht habe? Nun, eine Indienreise mit Ehemaligen aus der Hausgemeinde war dabei, diverse schöne "Dienste" wie z.B. ein Wochenende mit christlichen Geschäftsleuten von der Initiative "Gesprächsforum Glaube und Leben" und ziemlich viel Schreiben. Vor allem in die Chronik des MZ Hanstedt habe ich viel Zeit investiert. Ich freue mich sehr über das Ergebnis. Mit Recht sagen mehrere Kollegen, das MZ sei ihr "Lebenswerk" - und meines ist es eben auch. Ich freue mich, wenn ihr euch an der Chronik erfreut! (Gegen Spende von 5 € erhältlich im FMD-Büro).

Mit Denken - eine geistlich-theologische Unterbrechung

Auch dieses Buch hat mich beschäftigt. Es ist jetzt im Selbstverlag "epubli" erschienen. Leider ist zu Beginn eine Panne passiert: Das Cover enthält weder den Autorennamen vorne noch die Inhaltsbeschreibung hinten. Falls ihr schon bestellt habt: Reklamiert Fehlexemplare bitte beim Verlag. Ihr bekommt dann Ersatz. Das Buch ist die umfassendste und beste Zusammenfassung von dem, was mir geistlich wichtig geworden ist. Ich habe es für Christen geschrieben, die ihren Glauben gerne auch argumentativ vertreten wollen - aber auch für jene, die nach guten Gründen suchen, an Jesus Christus zu glauben. Infos gibt es hier ...

Und sonst?

Da liegt noch ein Buch auf dem Schreibtisch, für das ich als Autor und Redakteur gleichermaßen stehe. Es ist ein Sachbuch in Zusammenarbeit mit der Evangelistenschule Johanneum, Wuppertal. "Reise in ein neues Land" ist eine Art Reiseführer zum Berufsausstieg - vor allem für hauptamtlich Mitarbeitende im Verkündigungsdienst. Ich bin gespannt, was daraus wird ...

ROT sehen und sterben - aktueller Indien-Krimi


Ja, da ist also ein (vorerst) letzter Indienkrimi. Er ist im Sommer 2018 entstanden. Auslöser war der Besuch der Ausgrabungen von Rudramakota. Man hat dort  3.000 Jahre alte Megalithengräber gefunden. Der Krimi spielt hier und heute - aber seine Geschichte reicht weit zurück in jene Zeit, als Indien von arischen Stämmen erobert wurde und noch nicht entschieden war, ob sich der Hinduismus mit seinem Kastensystem durchsetzen würde oder die dravidischen Stammeskulturen. Es lohnt sich, den Krimi zu lesen! Ihr bekommt ihn über E-Book-Portale (z.B. Amazon) für 4,99 € und als Taschenbuch mit 396 Seiten für 11,99 € (auch über Amazon & Co., den Buchhandel oder mich. Achtung: Im 'Book on demand' - Verfahren dauert die Lieferung leider ca. 8 – 10 Tage). 

„Indien ist rot!“ Inspektor Chidambaram spricht aus, was er sieht. Feurig rote Chilischoten, leuchtend rote Blüten der „Flamme des Waldes“. Rote Erde, rot gekleidete Pilger, rote Fahnen mit Hammer und Sichel, rote Gesinnung ... 

Dann wird ein Mann auf einer Demo erstochen. Rote Ströme zeichnen den Tod auf sein weißes Hemd. Aus Weiß wird Rot, aus Leben Sterben. Der Inspektor und sein smarter Sekretär gehen mehreren Spuren nach. Auch seine große, aber komplizierte Liebe mischt kräftig mit. Kumari ist Aktivistin für die Rechte der Stammesbevölkerung und alles andere als angepasst. Ganz offensichtlich haben sie es mit einem politischen Mord zu tun, mit Korruption und Machtmissbrauch im Zusammenhang mit dem Bau eines Staudamms.

Der immer komlexer und gefährlicher werdende Fall führt das Ermittlerteam zu Indiens Ureinwohnern entlang der Godavari, zurück in die Frühgeschichte Indiens und zuletzt ins rote Geheimnis des Sterbens.

Leserinnen und Leser dieses Kriminalromans werden nicht nur spannend unterhalten, sondern begegnen der zugleich faszinierenden wie fremden Welt Südindiens. Der Autor hat reale und aktuelle Herausforderungen des indischen Subkontinents aufgenommen. Was Sie hier lesen, ist ähnlich bereits geschehen und kann es jederzeit wieder. Nicht nur in Indien.

 

Mutter und Tochter - aber wo?


Wo ist dieses Foto entstanden? Es könnte in Hyderabad gewesen sein. Ja, dort waren wir mit der Studienreise im Oktober. Ihr lest davon unter "aktuelles"

Trotzdem falsch. Das Foto ist an den Pyramiden von Gizeh entstanden, also in Ägypten. Ha, ich war auch mal woanders. Wie gut! Kairo und Nilkreuzfahrt - das war wirklich ein Erlebnis! Auch davon gebe ich unter "aktuelles" einige Eindrücke und Fotos wieder.

Meine Indien-Bücher gibt es jetzt als Taschenbuch im Buchhandel.


Dank des "book on demand" - Verfahrens gibt es jetzt meine Indien-Romane als Taschenbuch zu kaufen. Auf Bestellung werden die Bücher gedruckt und zugeschickt. "Der Hindu" bestellt bitte zunächst noch direkt bei mir. Die anderen Bücher gibt es im Handel, auch online. Die Indienromane kosten jeweils 11,99 €, ein üblicher Preis für 340-368 Seiten Taschenbuch. 

Auch als E-Book sind die Bücher erhältlich. Zusätzlich gibt es jetzt auch "INDIEN hautnah" als Taschenbuch (für 7,99 € ein tolles Geschenk!). Ich freue mich über Kommentare in den entsprechenden Portalen (z.B. bei Amazon). Infos über die Krimis und Romane findet ihr hier.

Indien-Partnerschaft


Im Januar 2018 konnte ich zusammen mit Dieter Pintatis bereits wieder eine Reise nach Indien machen (natürlich nicht mit dem Fahrrad!). Anlass waren eine Einladung zu einer Jugendkonferenz in der GSELC und viele Gemeindebesuche in den Stammesdörfern, eine Begegnung mit verfolgten Pastoren aus Odisha und die Vertiefung der Partnerschaft zum Yelagiri-Zentrum der Shalom-Foundation. Unter "aktuelles" findet ihr kurze Berichte und Fotos. Weitere Infos gibt es auf der Homepage des FMD: www.fmd-online.de


Hier kann man ein bisschen nach Farbtupfern suchen und sich inspirieren lassen.


was ich gerne einbringe


Ja, ich halte mich raus und genieße den Ruhestand. Aber hier und da mische ich gerne mit und unterstütze Sie.

blogging -  neu für mich


Was mich bewegt, Erlebnisse, Gedanken, Predigten - ich freue mich, zu inspirieren und auf jedes feedback.

was so passiert


Aktuelle Angebote, Hinweise und Gedanken, die Sie und mich irgendwie bereichern können.


Fotos


Eines meiner Hobbies: Fotografieren. Zuhause und unterwegs. Hier findet Ihr einige Fotos mit Kommentar.

meine Bücher


Schreiben. Wenn meine Bücher auch bisher keine Bestseller wurden, sie haben doch manchen begeistert.

prima Links


Mit Freude halte ich Kontakt und kann nur empfehlen: Hier kommt wirklich Farbe ins Leben!


gebloggt ... hier das letzte Thema. Über Kommentare freue ich mich sehr.